Unruhen

Schulen im Sudan nach Protesten auf unbestimmte Zeit geschlossen

Bei Demonstrationen am Montag wurden vier Schüler erschossen. Um neue Proteste zu stoppen, bleiben nun alle Schulen des Landes zu

Foto: APA/AFP/EBRAHIM HAMID
Foto: APA/AFP/EBRAHIM HAMID

Khartum – Die sudanesische Militärführung hat am Dienstagabend die landesweite Schließung aller Schulen angeordnet. Hintergrund sind Proteste nach der Tötung von vier Schülern und einem Erwachsenen bei einer Kundgebung am Montag. Es seien Anweisungen gegeben worden, alle Kindergärten, Volksschulen und weiterführenden Schulen bis auf weiteres zu schließen, zitierte die staatliche Nachrichtenagentur Suna den führenden Militärrat.

Ich stimme der Verwendung von Cookies für die Zwecke der Webanalyse und digitaler Werbemaßnahmen zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Meine Einwilligung kann ich hier widerrufen. Weitere Informationen finde ich in der Datenschutzerklärung.

Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später erneut.

Abo ohne Daten-Zustimmung

Mit einem derStandard.at PUR-Abo kann die gesamte Website ohne zustimmungspflichtige Cookies und ohne Werbung genutzt werden. Details zum Abo.

PUR-Abo

Umgesetzt gemäß der SAFE-DATA-Initiative der österreichischen Medienunternehmen für mehr Sicherheit von Nutzerdaten.